{"id":18890,"date":"2026-08-02T15:40:42","date_gmt":"2026-08-02T13:40:42","guid":{"rendered":"https:\/\/ngo.heidi-barathieu-brun.ch\/?p=18890"},"modified":"2026-08-10T14:12:31","modified_gmt":"2026-08-10T12:12:31","slug":"18890","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ngo.heidi-barathieu-brun.ch\/?p=18890","title":{"rendered":"Vorschlag: Prim\u00e4r- und Sekund\u00e4rgesetze der Menschheit"},"content":{"rendered":"<p><strong>ChatGPT hat meine am 2. August ver\u00f6ffentlichte deutsche Version besser formuliert und f\u00fcr Leser zug\u00e4nglicher gemacht<\/strong>. Voil\u00e0:<\/p>\n<p>Diesen Text habe ich zum ersten Mal am 22. Dezember 2008 auf meinem damaligen Schreibstuben-Blog ver\u00f6ffentlicht, den es heute nicht mehr gibt. Seither habe ich die darin enthaltenen Gedanken immer wieder \u00fcberdacht und weiterentwickelt.<\/p>\n<p>Die Idee, zwischen prim\u00e4ren und sekund\u00e4ren Gesetzen zu unterscheiden, besch\u00e4ftigt mich seit Jahrzehnten.<\/p>\n<p>Eine Voraussetzung f\u00fcr ihre Verwirklichung w\u00e4re meines Erachtens ein bedingungsloses Grundeinkommen f\u00fcr jeden Menschen auf diesem Planeten \u2013 ohne Ausnahme. Es w\u00fcrde dazu beitragen, wirtschaftliche Abh\u00e4ngigkeiten zwischen Menschen zu verringern, insbesondere die Abh\u00e4ngigkeit Schw\u00e4cherer von St\u00e4rkeren.\u00a0 <!--more--><\/p>\n<p>Stellen wir uns vor, die bestehende Rechtsordnung w\u00e4re vollst\u00e4ndig zusammengebrochen \u2013 vielleicht infolge eines Zusammenbruchs des Finanzsystems und der darauf aufbauenden gesellschaftlichen Strukturen.<\/p>\n<p>Welchen neuen Vertrag k\u00f6nnten die Menschen dann miteinander schlie\u00dfen?<\/p>\n<p>Der folgende Text ist ein Vorschlag. Kein fertiges System, sondern ein Ausgangspunkt zum Weiterdenken.<\/p>\n<p><em>I. F\u00fcr wen gelten die Prim\u00e4rgesetze<\/em>?<\/p>\n<p>1. Es geht nicht um die Errichtung einer Weltregierung.<\/p>\n<p>Es geht um einen Vertrag der Menschheit mit sich selbst und mit dem \u00fcbrigen Leben.<\/p>\n<p>Die prim\u00e4ren Gesetze sollen in erster Linie jene sch\u00fctzen, die von den Folgen unseres noch immer unreifen Handelns betroffen sein k\u00f6nnen:<\/p>\n<p>a) jeden einzelnen Menschen \u2013 Mann, Frau oder Kind;<br \/>\nb) die Menschheit als Ganzes einschlie\u00dflich des \u00d6kosystems;<br \/>\nc) m\u00f6gliches au\u00dferirdisches Leben \u2013 also Leben, das nicht von diesem Planeten stammt;<br \/>\nd) die Zukunft beziehungsweise das uns noch Unbekannte, denn manche Folgen unseres heutigen Handelns werden m\u00f6glicherweise erst sehr viel sp\u00e4ter erkennbar.<\/p>\n<p>2. Alle anderen von Menschen geschaffenen Gruppen und Strukturen \u2013 siehe Teil II \u2013 genie\u00dfen einen sekund\u00e4ren Schutz.<\/p>\n<p>3. Besondere Aufmerksamkeit gilt Menschen, die durch bisherige hierarchische oder wirtschaftliche Strukturen benachteiligt wurden.<\/p>\n<p>4. Jeder Mensch besitzt die gleichen wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Rechte und Pflichten \u2013 unabh\u00e4ngig davon, welche Stellung er fr\u00fcher innerhalb einer Gesellschaft innehatte.<\/p>\n<p><em>II. F\u00fcr wen gelten die Sekund\u00e4rgesetze<\/em>?<\/p>\n<p>Sekund\u00e4rgesetze betreffen alle Zusammenschl\u00fcsse von Menschen, die sich \u00f6ffentlich als Gruppe definieren und als solche rechtlich anerkennen lassen wollen.<\/p>\n<p>5. Dazu geh\u00f6ren alle bereits bestehenden menschlichen Gemeinschaften und rechtlichen Organisationen \u2013 von den gr\u00f6\u00dften bis zu den kleinsten.<\/p>\n<p>6. Sobald sich eine Gruppe bildet \u2013 bereits ab zwei Personen \u2013, kann sie sich als solche anerkennen lassen.<\/p>\n<p>Innerhalb dieser Gruppe darf sie sich eigene Regeln geben, sofern alle Beteiligten damit einverstanden sind.<\/p>\n<p>Diese Regeln k\u00f6nnen jederzeit ver\u00e4ndert werden. Sie m\u00fcssen jedoch immer mindestens den grundlegenden Menschenrechten entsprechen, die in einer neuen Gesellschaft m\u00f6glicherweise ebenfalls neu formuliert und pr\u00e4zisiert werden m\u00fcssten.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnte beispielsweise auch eine Ehe oder Lebensgemeinschaft zwischen mehr als zwei Menschen rechtlich anerkannt werden, sofern alle Beteiligten gleichberechtigt sind, freiwillig zustimmen und ihre grundlegenden Menschenrechte gewahrt bleiben.<\/p>\n<p>7. Jeder Mensch \u2013 auch ein Kind \u2013 muss grunds\u00e4tzlich das Recht haben, eine Gruppe zu verlassen. Das individuelle Menschenrecht steht \u00fcber dem Recht der Gruppe.<\/p>\n<p>8. Ob eine Gruppe neue Mitglieder aufnehmen m\u00f6chte, entscheidet sie selbst.<\/p>\n<p>9. Niemand ist verpflichtet, \u00fcberhaupt einer Gruppe anzugeh\u00f6ren. Auch ein Mensch ohne Gruppenzugeh\u00f6rigkeit besitzt selbstverst\u00e4ndlich s\u00e4mtliche Prim\u00e4rrechte.<\/p>\n<p>10. Bei Straftaten, unabh\u00e4ngig davon, ob sie von Einzelpersonen oder Gruppen begangen werden, gilt folgende Rangordnung:<\/p>\n<p>das Strafrecht;<br \/>\ndie Prim\u00e4rrechte der betroffenen Menschen;<br \/>\ndie Sekund\u00e4rgesetze der jeweiligen Gruppen.<\/p>\n<p>Besondere Aufmerksamkeit muss Konflikten, Unrecht und Missbrauch gelten, die Kinder und andere verletzliche Menschen betreffen \u2013 auch dann, wenn problematisches Verhalten von Kindern oder Jugendlichen selbst ausgeht.<\/p>\n<p><strong>Warum \u00fcberhaupt Prim\u00e4r- und Sekund\u00e4rgesetze<\/strong>?<\/p>\n<p>Der wesentliche Grund f\u00fcr diese Unterscheidung liegt darin, dass heute juristische Personen \u2013 Unternehmen, Institutionen und andere Organisationen \u2013 gegen\u00fcber wirklichen Menschen eine enorme Macht entwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Davon profitieren insbesondere korrupte oder \u00fcberm\u00e4\u00dfig m\u00e4chtige Strukturen.<\/p>\n<p>Das muss sich \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Wenn Gruppen ihre eigenen Regeln festlegen d\u00fcrfen, k\u00f6nnen sie selbst bestimmen, wie sie intern leben wollen: demokratisch, hierarchisch, religi\u00f6s oder nach einem v\u00f6llig anderen Modell.<\/p>\n<p>Entscheidend ist jedoch:<\/p>\n<p>Diese Regeln gelten nur innerhalb der jeweiligen Gruppe und nur so lange, wie die grundlegenden Rechte jedes einzelnen Menschen gewahrt bleiben.<\/p>\n<p>Wenn jemand die Regeln einer Gruppe nicht mehr akzeptieren m\u00f6chte, muss dieser Mensch die M\u00f6glichkeit haben, die Gruppe zu verlassen.<\/p>\n<p>Und umgekehrt muss eine Gemeinschaft die Integrit\u00e4t besitzen, jeden Menschen gehen zu lassen, der nicht l\u00e4nger zu ihr geh\u00f6ren m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Genau daf\u00fcr ist die Unterscheidung zwischen Prim\u00e4r- und Sekund\u00e4rgesetzen gedacht:<\/p>\n<p>Das Recht des einzelnen Menschen steht immer \u00fcber dem Recht der Gruppe.<\/p>\n<p>Frauen und Kinder d\u00fcrfen nicht gegen ihren Willen innerhalb einer Gemeinschaft festgehalten werden.<\/p>\n<p>Das setzt allerdings auch voraus, dass eine Gesellschaft Menschen, die ihre bisherige Gemeinschaft verlassen, menschenw\u00fcrdig aufnimmt und ihnen erm\u00f6glicht, selbstst\u00e4ndig zu leben.<\/p>\n<p>Gerade daran fehlt es bis heute h\u00e4ufig.<\/p>\n<p>Der Konflikt zwischen Clan, Familie, Gemeinschaft und Einzelmensch betrifft weltweit sehr viele Menschen und in besonderem Ma\u00dfe Frauen.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist dies eine der entscheidenden Fragen f\u00fcr die weitere Entwicklung der Menschheit.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, wie schwer es f\u00fcr ein M\u00e4dchen oder eine junge Frau sein kann, einen Clan oder eine streng geschlossene Gemeinschaft zu verlassen. Es kann bedeuten, ausgesto\u00dfen zu werden und vielleicht die eigene Familie nie wiederzusehen.<\/p>\n<p>Es bedeutet zugleich, etwas Neues und Unbekanntes wagen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Doch wenn viele junge Frauen eine Gemeinschaft verlassen, weil sie nicht akzeptieren wollen, wie sie dort behandelt werden, kann auch diese Gemeinschaft lernen und sich ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Ich bin \u00fcberzeugt, dass wir Menschen \u2013 gerade in Krisenzeiten \u2013 wesentlich mehr zutrauen k\u00f6nnen, als wir es heute gew\u00f6hnlich tun.<\/p>\n<p><em>III. Regierungen, Institutionen und \u00f6ffentliche Verwaltung<\/em>:<\/p>\n<p>Was die politische Organisation betrifft, w\u00fcrde ich mich teilweise am schweizerischen System orientieren, in dem die Bev\u00f6lkerung durch direkte demokratische Instrumente weitreichende M\u00f6glichkeiten der Mitbestimmung besitzt.<\/p>\n<p>Ich gebe allerdings zu: Gerade an diesem Punkt hat meine eher anarchistisch-linke Denkweise ihre gr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten.<\/p>\n<p>\u00d6ffentliche \u00c4mter und Institutionen kann ich akzeptieren, solange sie nicht zu eigenst\u00e4ndigen Machtzentren werden, sondern tats\u00e4chlich der Verwaltung des Gemeinsamen dienen \u2013 nach klaren Regeln, die von der Bev\u00f6lkerung akzeptiert worden sind.<\/p>\n<p>Dabei m\u00fcssen wir auch bereit sein, aus den Versuchen und Irrt\u00fcmern der Vergangenheit zu lernen.<\/p>\n<p>Wie viel Selbstverantwortung trauen wir uns zu?<\/p>\n<p>Wie viel Verantwortung sind wir bereit, gemeinsam zu tragen?<\/p>\n<p>Und wie k\u00f6nnen wir uns an grundlegende Ver\u00e4nderungen herantasten, ohne sofort wieder neue starre Machtstrukturen zu errichten?<\/p>\n<p>Solche Fragen lassen sich vermutlich nicht vollst\u00e4ndig am Schreibtisch beantworten. Vieles wird erst in der konkreten Situation entschieden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit dem traditionellen Begriff von \u201eRegierung\u201c habe ich gr\u00f6\u00dfere Schwierigkeiten.<\/p>\n<p>Ich f\u00fcrchte, dass wir Menschen einerseits noch nicht reif genug und andererseits noch zu sehr von Macht fasziniert sind, um uns ohne Weiteres vern\u00fcnftig selbst zu organisieren.<\/p>\n<p>Eine einfache R\u00fcckkehr zu traditionellen Clanstrukturen w\u00e4re ebenfalls keine L\u00f6sung. Auch diese sind h\u00e4ufig hierarchisch und patriarchalisch und k\u00f6nnen neue Konflikte zwischen Gruppen erzeugen.<\/p>\n<p>Deshalb lautet f\u00fcr mich eine der wichtigsten Schlussfolgerungen:<\/p>\n<p>WIR BRAUCHEN EIN SYSTEM, DAS ES BISHER NOCH NICHT GIBT.<\/p>\n<p><em>IV. Wie k\u00f6nnte man beginnen<\/em>?<\/p>\n<p>11. Wir k\u00f6nnten \u00fcber das Internet weltweite Abstimmungen oder Befragungen organisieren, bei denen allen Menschen einige wenige grundlegende Schl\u00fcsselfragen gestellt werden.<\/p>\n<p>Vermutlich existieren bereits verschiedene Projekte, die in diese Richtung arbeiten.<\/p>\n<p>Doch wir m\u00fcssen nicht auf einen Zusammenbruch warten.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen \u2013 und sollten \u2013 bereits heute beginnen, ges\u00fcndere gesellschaftliche Strukturen einzu\u00fcben. Sollte das bestehende System eines Tages in eine schwere Krise geraten, h\u00e4tten wir dann wenigstens schon Erfahrungen mit anderen Formen der Zusammenarbeit gesammelt.<\/p>\n<p>Es werden sich Gruppen mit unterschiedlichen Wertvorstellungen bilden. Der Versuch, alle Menschen nach einem einzigen festgelegten Modell gleich leben zu lassen, ist meines Erachtens eine Verschwendung von Zeit und Kraft.<\/p>\n<p>Diese unterschiedlichen Gruppen \u2013 ebenso wie Menschen, die \u00fcberhaupt keiner Gruppe angeh\u00f6ren m\u00f6chten \u2013 k\u00f6nnten eines Tages die Gespr\u00e4chspartner sein, die gemeinsam einen neuen gesellschaftlichen Vertrag entwerfen.<\/p>\n<p>Jede Gruppe muss ihre eigenen Wertvorstellungen leben d\u00fcrfen, solange die grundlegenden Rechte des einzelnen Menschen unangetastet bleiben.<\/p>\n<p>Unterschiedliche Gemeinschaften m\u00fcssen dabei keineswegs zwingend geografisch voneinander getrennt leben.<\/p>\n<p>Viele V\u00f6lker und Gemeinschaften erleben heute Grenzen und Trennungen, die ihnen von au\u00dfen aufgezwungen wurden, oder leiden unter tiefen inneren Spaltungen.<\/p>\n<p>Ein Teil der L\u00f6sung k\u00f6nnte darin bestehen, die Existenz unterschiedlicher Wertegemeinschaften \u00fcberhaupt erst anzuerkennen und nach Wegen zu suchen, wie diese miteinander oder nebeneinander leben k\u00f6nnen, ohne sich gegenseitig wirtschaftlich, politisch oder kulturell zu beherrschen.<\/p>\n<p>Auch territoriale Konflikte m\u00fcssten auf dieser Grundlage neu verhandelt werden.<\/p>\n<p>Eine Grenze ist jedoch eindeutig:<\/p>\n<p>K\u00f6rperliche Gewalt, Freiheitsentzug oder Unterdr\u00fcckung eines Menschen wegen seiner \u00dcberzeugungen, seines Geschlechts, seiner Religion oder seiner gesellschaftlichen Zugeh\u00f6rigkeit verletzen die Prim\u00e4rrechte des Menschen und m\u00fcssen entsprechend behandelt werden.<\/p>\n<p>Auch Gemeinschaften, die bisher pauschal als \u201eSekten\u201c verurteilt wurden, m\u00fcssen respektiert werden, sofern sie die grundlegenden Menschenrechte ihrer Mitglieder und anderer Menschen achten.<\/p>\n<p>Gleichzeitig darf die Aufstachelung zu Hass gegen unerw\u00fcnschte oder minderheitliche Gruppen nicht akzeptiert werden.<\/p>\n<p>Und deshalb noch einmal der wichtigste Grundsatz:<\/p>\n<p><strong>KEIN MENSCH IST VERPFLICHTET, EINER RELIGI\u00d6SEN, SOZIALEN, FAMILI\u00c4REN ODER WIRTSCHAFTLICHEN GRUPPE ANZUGEH\u00d6REN, WENN ER DIES NICHT WILL<\/strong>.<\/p>\n<p>Dieser Grundsatz gilt auch innerhalb von Familien.<\/p>\n<p>Keine Zugeh\u00f6rigkeit \u2013 weder zu einer Religion noch zu einem Staat, einer Familie, einem Clan, einer Organisation oder einer wirtschaftlichen Gemeinschaft \u2013 darf die grundlegenden Rechte des einzelnen Menschen au\u00dfer Kraft setzen.<\/p>\n<p>Das w\u00e4re f\u00fcr mich der Ausgangspunkt:<\/p>\n<p>Zuerst der Mensch. Dann die Gruppe. Und \u00fcber beidem die Verantwortung gegen\u00fcber dem Leben und der Zukunft.<\/p>\n<p>.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18567\" src=\"https:\/\/ngo.heidi-barathieu-brun.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ulwgd4adocs-300x225.jpg\" alt=\"A small animal in a hole in the ground\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/ngo.heidi-barathieu-brun.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ulwgd4adocs-300x225.jpg 300w, https:\/\/ngo.heidi-barathieu-brun.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ulwgd4adocs-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ngo.heidi-barathieu-brun.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ulwgd4adocs-768x576.jpg 768w, https:\/\/ngo.heidi-barathieu-brun.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ulwgd4adocs-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/ngo.heidi-barathieu-brun.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ulwgd4adocs-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/ngo.heidi-barathieu-brun.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ulwgd4adocs.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ChatGPT hat meine am 2. 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